100 Tage im Amt

 

Wir haben ein neues Team-Mitglied und nach nunmehr 100 Tagen im Amt ist es an der Zeit ihn Ihnen vorzustellen. Gestatten, Herr Marcus Schelbert. Wir haben zum Interview gebeten.

 

Herzlich willkommen Herr Schelbert. Schön Sie bei uns zu haben. Möchten Sie sich unseren Partnern und Kunden in Kürze selbst vorstellen?

„Klar, gerne. Mein Name ist Marcus Schelbert, ich bin 38 Jahre alt und komme gebürtig aus Ulm. Meine Wahlheimat ist inzwischen allerdings Hamburg geworden.“

Mit welcher Aufgabe sind Sie bei Scholz Interim betraut und wie kam es dazu?

„Ich bin als Interims Manager und Projektleiter zu Scholz Interim gekommen. Herr Scholz und ich kennen uns schon sehr lange. Ich fühlte mich in Bezug auf Job-Empfehlungen und Vermittlungen bei ihm immer in guten Händen. So kam es nun dazu, dass er mir den Job als Interims Manager für seine Projekte anbot. Der Zeitpunkt war perfekt. Ich war bereit für etwas Neues. Ich bin kein Mensch, der stupide Arbeiten im Büro mag. Ich brauche Herausforderungen und Action – es passt also alles sehr gut zusammen. Potenziale finden zusammen, könnte man treffenderweise sagen.“

Was machen Sie als Interims Manager?

„Wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, werde ich für das Interims Management in Hotel- und Gastronomiebetrieben eingesetzt. Neben der Personalführung und dem betriebswirtschaftlichen Management gehört auch Unternehmensberatung und -analyse dazu. Im Rahmen einer beratenden Tätigkeit bin ich direkt vor Ort, halte die Operative am Laufen und das wirtschaftlich effizient und so lange wie nötig. Wir sind erst zufrieden, wenn wir uns sicher sein können, dass das Projekt erfolgreich abgeschlossen und an seinen Eigentümer zu seiner Zufriedenheit übergeben werden kann.“

Hatten Sie in diesem Bereich bereits Erfahrungen, bevor Sie zu Scholz Interim gekommen sind?

„In speziell diesem Bereich nicht direkt. Ich bin jedoch durch und durch F & B-Kind und habe vorher viele Jahre als Operations Manager für einen großen gastronomischen Betrieb in Hamburg gearbeitet – für die KHH Süllberg Betriebsgesellschaft mit mehreren Restaurant- und Cateringbetrieben, sowie einem Hotel. Davor durfte ich in renommierten Häusern viele wertvolle Erfahrungen sammeln, unter anderem auch mehrere Jahre in Großbritannien.“

Was bereitet Ihnen besonders viel Freude an Ihrer Tätigkeit?

„In erster Linie, dass ich meine Leidenschaft für die Gastronomie voll ausleben darf. Ich liebe es Dinge zum Positiven zu verändern – personell, als auch betriebswirtschaftlich. Jedes Projekt birgt eine eigene Herausforderung. Mir bleiben nicht mehr als ein bis zwei Tage, um diese zu erfassen und schnell, aber richtig zu handeln. Wenn ich dann sehe, wie mein Einsatz Früchte trägt und die Dinge sich gut entwickeln macht mich das einfach froh. Ein weiterer essenzieller Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den Menschen. Das Potenzial in jungen Menschen zu entfalten, sie zu motivieren und mit meiner Liebe zur Gastro anzustecken ist ein großartiges Gefühl. Da entsteht mit der Zeit eine echte Verbindung und ich verlasse jedes Projekt am Ende mit einem lachenden und einem weinenden Auge.“

Würden Sie sagen, dass die vielseitigen Stationen Ihrer Vita Sie letztendlich genau hierhergeführt haben?

„Definitiv und vor allen Dingen haben sie den Menschen und den Profi aus mir gemacht, der ich heute bin. Nach meiner Hotelfachausbildung im Hilton International Mainz durfte ich im Hangar 7 Ikarus in Salzburg meine ersten Schritte nach der Ausbildung machen – ein Betrieb mit einem der coolsten Gastrokonzepte weltweit. Das hat ohne Zweifel das Gastrofeuer in mir entfacht und ich wollte mehr. Eine weitere prägende Station in meinem Leben waren meine Beschäftigungen als Bankett Manager in Buckinghamshire und als Event Manager in London. Insgesamt drei Jahre war ich in Großbritannien. So ein Auslandsaufenthalt hinterlässt Spuren und das meine ich im positiven Sinne. Zu guter Letzt ist da natürlich noch Karlheinz Hauser, der CEO vom Süllberg, der mich gefordert und gefördert hat. Ich durfte viel von ihm lernen und werde ihm immer dankbar dafür sein. Jetzt freue ich mich aber an genau dem Punkt zu sein, an dem ich heute bin.“

Zum Schluss würden wir gerne auch noch den privaten Marcus Schelbert kennenlernen. Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

„Am liebsten verbringe ich Zeit mit meiner Familie, meiner Lebenspartnerin. Außerdem liebe ich Sport. Wann immer es geht spiele ich Tennis oder Basketball oder verausgabe mich sonst irgendwie sportlich. Das ist mein Ausgleich und hilft mir die Balance zu halten.“

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